• Die richtige Unternehmenssoftware

Eine passende für Ihr Unternehmen!  Das muss nicht zwingend eine Branchenlösung sein. Wenn das “kleine Kompakte“ passt, dann kann das die richtige Wahl sein. Mit einem einzelnen Modul anzufangen, geht genauso. Da alle Schnittstellen im Unternehmen in der gewählten Lösung zusammenlaufen ist die Software entscheidend für Ihren Gewinn und Verlust. Es ist demzufolge unumgänglich sich des Themas anzunehmen. Folgende Informationen und Überlegungen können hilfreich sein, beim Suchen nach Ihrer Software für Ihre Firma.

Dieses ewige suchen nach den Geschäftszahlen dauert viel zu lange


Wie wäre es, wenn Sie nicht lange nach den benötigten Zahlen suchen müssten? Mit einem intelligenten System, welches Ihnen einfach die Übersichtlichkeit bietet und Sie mit der heute geforderten Schnelligkeit entlastet ist das kein Problem. Diese stärkere Vernetzung Ihrer Software, die Unternehmensintern genauso wie Länderübergreifend agieren kann, ist heute größtenteils bereits standard. Eine moderne Unternehmenssoftware wie Dynamics 365 Business Central von Microsoft kann die Lösung für all Ihre Geschäftsbereiche sein. Ohne eine ERP-Lösung (Enterprise Ressource Planning) sind die vielfältigen betriebswirtschaftlichen Aufgaben wie Materialwirtschaft, Personalwesen, Finanz-und Buchhaltung, Verkauf, Produktions- sowie Logistik- und Ressourcenplanung nur mühsam und zeitaufwändig zu schaffen.

Zettelwirtschaft,  Word und Excel sind ausgereizt?

Die Anwendungen der Microsoft-Office-Lösungen sind gute und grundlegende Werkzeuge, aber eben keine Buchhaltungssoftware und auch keine kosten- und zeitsparende Gesamtlösung. Eine Auftragsverwaltung auf Excel-Basis ist „leider“ eine nicht integrierbare Insellösung, die schnell an ihre Grenzen stößt.
Sie Entscheiden, ob Sie Ihre kostbare Zeit mit improvisierten Teillösungen vergeuden wollen. Die Erwartungen Ihrer Kunden, die immer schneller wechselnden Marktbedingungen und der folgende harte Wettbewerb wird mit veralteter Software und Insellösungen auf Dauer nicht zu schaffen sein.
Schon kleinste Unternehmen sind oft mit Rechtsvorschriften, Webangeboten, Kundenmanagement, Auftragsabwicklung und vielen anderen Bereichen ohne eine gute Unternehmenssoftware schnell am Limit.

Spare mit der richtigen Software und sei verblüfft!


Der Einsatz einer guten Software kann nicht nur Arbeitskraft sparen, sondern z.B. in einem mittelständischen Betrieb ein Einsparpotenzial von bis zu 40% durch eine effizientere Gestaltung der Abläufe erwirtschaften. Im Gegensatz dazu wird Potential verschenkt, wenn zu lange mit schlechten oder ineffektiven Softwarelösungen gearbeitet und der Anschluss verpasst wird. Die Möglichkeiten einer modernen betriebswirtschaftlichen Software werden gerade von kleinen und mittleren Unternehmen (KMU) unterschätzt und Ressourcen verschenkt. Doch besonders für diese ist es sinnvoll, mit dem Finanz- und Rechnungswesen oder Auftragsbearbeitung anzufangen und später mit Lagerhaltung oder Mahnwesen zu erweitern. Die Einführung des neuen Systems ist dadurch weniger komplex, die enthaltenen Fähigkeiten können aber ab dem ersten Tag genutzt werden und helfen zu sparen.

Gratis-Funktionen im Leistungsumfang moderner Software nutzen!


Es lohnt sich für Sie auf die Produkteigenschaften zu schauen, um den Preis beurteilen zu können. Bei vielen Systemen müssen Änderungen mit Exceltabellen erst kosten- und zeitintensiv programmiert werden. Nur auf Umwegen kommt man dann zum Ziel.  Moderne Systeme haben einen großen Funktionsumfang und höchstwahrscheinlich Ihre Anforderung  bereits im Standard. Einem alten System muß Ihr Anliegen jedoch meist „teuer“ beigebracht werden. In der neuesten Version unseres Produktes gibt es  z.B. Artikel-Attribute und Kategorien, die sie auch problemlos über suchen und Filter für Auswertungen schnell nutzen können. Auch Cortana hat Einzug gehalten und unterstützt Sie bei Prognosen inkl. Schwankungen, Umsatzentwicklungen, Artikel-Forecasts und minimiert somit Ihr finanzielles Risiko. Rechnungen erstellen Sie direkt aus Ihren Kalendereinträgen, sowie E-Mails ohne Programmwechsel direkt aus dem System.

„Wer billig kauft, kauft zweimal“


Dieses Zitat ist bereits mehr als 100 Jahre alt und als „Gesetz der Wirtschaft“ von John Ruskin heute aktueller denn je.

Ein hoher Preis kann beim näheren Hinsehen viel preiswerter sein, als ein Produkt, das auf den ersten Blick günstig erscheint. Es kommt eben auf die Summe aller Produkteigenschaften an. Betrachten Sie das Gesamtpaket. Dazu gehört auch die Möglichkeit, zukünftig das System erweitern zu können und nicht wiederum ein neues kaufen zu müssen! Genauso sollten alle Leistungen, die nicht inklusive sind und deswegen den Preis erhöhen, berücksichtigt werden. Sie wollen mit Ihrem Unternehmen wachsen? Dann muss auch die Software mitwachsen können!

Andere haben die Erfolgs-Möglichkeiten dieser Software gefunden?


Sie sind nicht allein mit der Suche nach dem richtigen Weg zum Erfolg Ihrer Firma. Ist eine Unternehmenssoftware für ein mittelständisches Unternehmen „nur“ erfolgversprechend oder gar notwendig ? Welche Vor-und Nachteile die Software  bringt, können Sie unter anderem in der unabhängigen Marktstudie des Projektes eBUSINESSLOTSE des Bundeswirtschaftsministeriums gratis hier lesen. Diese Studie stellt fest, dass die Veränderungen, denen sich Unternehmen heute stellen müssen, enorm sind. Das ist nicht mehr nur allein auf Branchen beschränkt, die durch ihre Produkte oder Dienstleistungen auf moderne Technik angewiesen sind, sondern gilt für alle mittelständischen Unternehmen (Stichwort Industrie 4.0).

Gewinnmaximierung im Unternehmen ist das Ziel!


Alle Unternehmen sind damit konfrontiert, das reale Dinge wie Ihre Produkte zunehmend mit digitalen Programmen verschmelzen. Sie müssen im Geschäftsalltag die Prozesse auf die neuesten Preis- und Produktänderungen anpassen, erweitern und diese optimieren, um konkurrenzfähig zu bleiben. Jeder Betrieb, von klein bis groß sollte sich heute einer modernen Datenverarbeitung (ERP) bedienen. So können alle Chancen genutzt werden können, um Ihre geleistete Arbeit optimal in Einkommen umzumünzen

Hat jede Firma betriebswirtschaftliche Aufgaben?


Ja, denn die heutigen Anforderungen und auch die Geschäftsziele betreffen nicht nur große Unternehmen, sondern genauso kleine und mittlere Unternehmen (KMU) wie auch Kleinstunternehmen.
Ohne eine integrierte Software mit einheitlicher Datenhaltung entsteht meist eine sehr komplexe IT-Landschaft. Diese kann selbst von den Verantwortlichen kaum noch in Ihrer ganzen Tragweite überblickt, bewertet und strategisch gemanagt werden. Bei Ihrer verwendeten Software im Unternehmen sollten alle Schnittstellen in einem einzigen System zusammenlaufen und klar die Kennzahlen bis hin zur GuV-Rechnung und Bilanzierung aufzeigen.

Was habe ich davon, meine IT zu modernisieren?


Statt Rechnungen in Word und die Lagerbuchhaltung in Excel zu machen, wächst alles mit diesem Schritt zu einem großen Ganzen zusammen und bringt ungeahnte Verbesserungen hervor. Veraltete Prozesse können mit einer modernen Software in der Regel einfacher, besser und schlanker umgesetzt werden. Oft zeigt sich in Unternehmen erst bei der Einführung, wie viele organisatorische Mängel beseitigt werden können. Der Umstieg auf eine neue ERP- Lösung ist daher ein wichtiger Schritt, der gut geplant werden will.

Welcher der vielen ERP-Anbieter ist der Richtige?

Auf ERP-Fachmessen und Kongressen treffen sich Hunderte von Anbietern aus dem ERP-Umfeld. Von internationalen Big Playern bis hin zu namhaften Anbietern aus dem Mittelstand, kleineren Unternehmen sowie der Startup-Szene. Sie alle bewerben eine maßgebliche Vereinfachung anhand der ERP-Software für Steuerungs-und Planungsprozesse für Unternehmen und äußern sich auch zu den Top-Trends (Cloud Computing, Mobile ERP und Industrie 4.0.).
Als Anwender kann man sich dort, genauso wie online einen Eindruck verschaffen, um eine Vorauswahl für seine persönliche Lösung zu treffen. Wahrscheinlich wird man sich wegen der Flut von Anbietern, Produkten, Fachzeitschriften und Informationen aber leider auch danach noch schwer tun, sich zu entscheiden.

Wer sieht Microsoft an erster Stelle?


IT-Fachzeitschriften wie Computerwoche, com-magazin.de,Business & IT oder PC-Go sind nur einige Fachjournale die regelmäßig Anwender nach deren favorisiertem ERP-Anbieter befragen. Auch in den letzten Jahren lag die Microsoft Unternehmenssoftware Dynamics oft auf dem ersten Platz und hängte Konkurrenten wie Oracle, IBM und SAP einfach ab. Die jahrzentelange Erfahrung und die ständige Weiterentwicklung wird daran auch in den nächsten Jahren nichts ändern. Dynamics kann Unternehmen aus allen Branchen unterstützen. Von der stattfindenden Automatisierung der Geschäftsprozesse profitieren die Mitarbeiter, Kunden und Lieferanten. Die angebotene vollständig integrierte Businesslösung von Microsoft ist vor allem gedacht für kleine und mittlere Betriebe.

Wohin entwickelt sich der Software-Markt?


Schon seit ein paar Jahren legt das weltweite Softwaregeschäft enorm zu. Die großen Anbieter bauten  den Cloud-Bereich weiter aus und durch Akquisitionen von Startups konnten sie ihre Marktanteile erfolgreich verteidigen.
Obwohl die Idee von Cloud-Dienstleistungen erst wenige Jahre alt ist, verdrängt sie das klassische Geschäftsmodell, also den Verkauf von Lizenzen. Für revolutionär wird der branchenunabhängige Trend der intelligenten Softwarelösungen gehalten, die einen ständig wachsenden Anteil an der Wertschöpfung ausmachen.

Was sind die Software-Trends ?


Satya Nadella (CEO Microsoft) meint: „Bots sind die neuen Apps“
Chat-Bots- sind künstliche Intelligenzen und heißen z.B. Cortana oder Tay. Mit ihnen können wir kommunizieren wie mit Menschen, sie sind integriert in Skype oder Outlook und führen unsere Befehle aus.
Gerade gab es noch 3 Trends: Digitale Innovation (Startup-Bereich),
Industrie 4.0 
( „Internet of Things“, intelligente Informationsvermittler- die Daten senden, speichern oder analysieren mit der entsprechenden Software, Mobilität, Konnektivität, Analytik und Cloud – alles wird zu einem großen Paket)
Konvergenz ( Software-Knowhow wird zur Kernkompetenz).

Der neue Trend der intelligenten Technologien scheint uns zu überholen und hat in vielen Unternehmen bereits Einzug gehalten. Das wird uns, nicht nur im Hinblick auf „autonome künstliche Intelligenz“ vor neue Herausforderungen stellen.